Lia-Mara Boesch über move>med

Snowboard Feestylerin in der Disziplin Big Air.

Meine nächsten Ziele sind eher bescheiden.
Es ist mir wichtig, dass ich verletzungsfrei wieder mein Leistungsniveau, welches ich vor den vielen Verletzungen hatte, erreiche.
Das ist momentan mein grösstes Ziel und bis ich dieses erreicht habe, müssen weiterführende Ziele, wie die Olympia Qualifikation, warten.

Mein grosser Traum ist es, zu den besten Snowboarderinnen der Welt zu zählen.
Also bei grossen Contests wie Weltmeisterschaften und Olympiaden um das Podium fahren zu können

 

Das Move>Med gefällt mir, weil ich Arzt und Physiotherapie kompakt am selben Ort habe.
So kann ich Arztkonsultationen, Physiotherapie und persönliches Training leicht miteinander verbinden. Ich geniesse auch die speziellen Trainingsgeräte wie das Alter-G und Allegro, die ich in einem anderen Trainingscenter kaum zur Verfügung hätte und mit denen ich mein Training noch interessanter Gestalten kann.

Mir gefällt an der medizinischen Betreuung sehr, dass sie sich nicht zu sehr aufdrängt.
Manchmal möchte ich gerne mein eigenes Training ungestört durchführen können und meine eigenen Übungen machen.
Das ist im Move>Med kein Problem, da du zwar Übungen und Inputs erhältst, aber grundsätzlich tun und lassen kannst, was du willst.
Ich fühle mich im Move>Med aufgehoben, da ich dort die besten Ärzte kennen gelernt habe, denen ich je begegnet bin und das sind inzwischen schon einige. ;)
Mir gefällt die Stimmung im Move>Med auch, da verschiedenste Menschen hier trainieren. Es trainieren also nicht nur verschiedenste Sportler im MoveMed, sondern auch ältere Personen mit Altersgebrechen. Das Ziel im MobeMed ist also mehr auf das erlangen von Gesundheit gelenkt, als auf die Leistung im Training fixiert. Wenn ich also durch Verletzung nicht zu grossen Leistungen fähig bin, tut mir diese ruhige Stimmung gut. Trotzdem geniesse ich es, immer wieder neue Sportler kennen zu lernen, die verschiedenste Sportarten betreiben."

 



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